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Was die Frage ist:

Ich erinnere mich an meine allererste Präsentation vor Publikum - das war 1983. Ich stand vor etwa zwanzig Studenten und sollte meine Semesterarbeit vorstellen. Was ich tatsächlich erzählt habe, ist völlig aus meiner Erinnerung verschwunden. Das einzige, was mir im Gedächtnis haften blieb, war die Reaktion meiner Kommilitonen, die steif und fest behaupteten, das sei ein beeindruckender Vortrag gewesen.

Man versicherte mir mehrfach glaubhaft, dass man selbst nicht in der Lage sei, vor so vielen Leuten aus dem Stegreif freitragend zu sprechen und einige wollten wissen, wie ich das gemacht habe. Keine Ahnung, musste ich ehrlich zugeben.

 

 

Über die Jahre hinweg habe ich viele Hemden durchgeschwitzt. Vor vielen Zuhörern gesprochen, meine Ideen für Trickfilme beim Fernsehen, in Werbeagenturen und auf internationalen Foren - und das dann auf Englisch - vorgestellt. Einmal bin ich beim Verlassen eines Cartoon-Media Symposiums danach so verunsichert gewesen, dass ich vor dem Swimmingpool der Hotelanlage stolperte und dabei eine ganze Kiste Demo Reels ins Wasser beförderte.

War das echt mein Job? Ich fragte mich damals wirklich, ob man sich den Regeln des Raumes, der anwesenden Personen und der zur Verfügung stehenden Technik unterordnen muss.

Die Lösung der Frage sollte sich mir erst viele Jahre später offenbaren. Lange Jahre habe ich Blut und Wasser geschwitzt - jedesmal.

Ist denn eine gelungene Präsentation nur ein Zufall?

... und was die Lösung sein kann:

Irgendwann im Jahre 2009 hatte ich die dankbare Aufgabe, in einem Unternehmen, in dem ich damals in leitender Position tätig war, dem Aufsichtsrat die Gesamtsituation und potentielle Lösungsansätze überschaubar aufzuzeigen.

Leider war unsere Situation komplex, verworren und unwägbar, was die Zukunftsaussichten anbetraf. Ich dachte mir einen schönen Text aus, den ich vortragen wollte. Er wurde immer länger und ich stellte fest, dass ich mich teilweise um Kopf und Kragen reden würde. Von Zwischenfragen mal ganz abgesehen. Wie präsentiere ich über zwanzig Variable, die auf Zuruf ihre Funktion wechseln können sollten?

 

 

Ich stellte mir im Geiste alle Elemente als Spielzeug vor. Dinge, die fehlten, malte ich auf den Tisch, radierte sie weg oder machte sie bunt, wenn sie wichtig wurden. Wenn ich alles greifbar machte und hin und herschieben konnte, Dinge dazutun und andere wegnehmen, konnte ich alle Situationen klar und übersichtlich darstellen.

Ich nahm zur Präsentation viele kleine Spielfiguren, einen großen Holzlastwagen und kleine Häuschen mit, sowie Papier und Stifte. Was passierte? Die Präsentation wurde ein Spiel mit den Elementen und erstaunte die Anwesenden, nahm sie mit auf die große Reise durch die Fantasie bis hin zur realen Umsetzung. Alles wurde ganz einfach und vor allem - überzeugend. Ich weiß nicht mehr, was ich gesagt habe, aber ich fühlte mich spielerisch unbeschwert und die Bilder und Elemente habe ich bis heute noch im Gedächtnis. Und nebenbei war die Präsentation auch noch ein Erfolg.

Zitat des wichtigsten Teilnehmers:

"Es ist unglaublich, wie Sie die Dinge wieder einmal  bildhaft und überzeugend dargestellt haben."

Wir machen Sie besonders: Angelika Goers und Jörg Lassahn Fon 0211/16340321 oder 0179/3991929                           Impressum